Selbstversuch 2013 von Chaosreporter.de – 1 Jahr Werbung im Briefkasten mit Ergebnissen

 

Hier kommt der neuste „Chaosreporter.de Selbstversuch“ über 1 Jahr sammelte ich Werbesendungen, die in meinem Briefkasten landeten. Gezählt wurden nur Prospekte und Flyer die nicht an mich persönlich adressiert waren. Also quasi Wurfsendungen, wie man landläufig sagt.

Wie viel Werbemüll sammelt sich in einem Jahr in meinem Briefkasten, wollte ich wissen.

Jeder redet von Umweltschutz und der Endverbraucher soll schön Altpapier entsorgen. Ich hatte aber schon lange ein Gefühl, das ich jedes Jahr immer mehr Werbung in meinem Briefkasten finde. Für mich ein Grund, wieder dem auf den Grund zu gehen und einen neuen Selbstversuch zu starten!

Ich sammelte alles in einen Karton, am Ende des Monats zählte ich die Prospekte, wog sie und schaute wie hoch der Berg war, und schrieb mir die Namen der Firmen in einer Tabelle auf. Das ganze Prozedere wiederholte ich das ganze Jahr 2013.

Werbeprospekte-Chaosreporter-de-Statistik 2013

… Machen sie sich ihr eigenes Bild, klicken sie auf den Link, um zu einem PDF zu gelangen mit der Auflistung …

Prospekte von Läden bei mir im Umkreis sind gern Willkommen. Firmen die hier gar nicht vor Ort sind, oder erst große Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmittel hinlegen muss, um dort hinzugelangen (Gräfelfing, Starnberg, Germering) sind für mich und meine Nachbarn uninteressant. Wir fördern lieber die Händler vor Ort.

Hier noch Fotos von der Sammelaktion
Zum Vergrößern der Fotos bitte darauf klicken, Danke!

 

 

 

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3 Responses to Selbstversuch 2013 von Chaosreporter.de – 1 Jahr Werbung im Briefkasten mit Ergebnissen

  1. Ulrike sagt:

    Klasse!

  2. Ypsi sagt:

    Sehr gut gemacht. Is ja Wahnsinn was sich da so ansammelt und wie viel Rohstoffe so verschwendet werden.

    • Danke!
      Wenn die Konzerne gezielt werben würden, und nicht so breit und unsinnig streuen würden, wäre das ganze Sinnvoller.
      Allein ein Biomarkt aus 30 km Entfernung wirbt bei uns, wenn ich da mir eine Fahrkarte für die Öffentlichen kaufe oder in einem Auto mitfahre habe ich einen größeren Ökologischen Fußabdruck als wenn ich herkömmliche Ware kaufen würde. Ein Irrsinn meiner Meinung. Ich möchte auch nicht wissen wieviel Wasser und Strom dafür verbraucht wird.

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