Hochwasser Alarm an der Isar Juni 2013

Jahrhundert Hochwasser in München

Durch nicht endenden Dauerregen meldete fast ganz Bayern Hochwasser und es wurde ein Jahrhundert Hochwasser ausgerufen.

In unserer Landeshauptstadt München lief die Isar an einigen Stellen über. Da sieht man, welche Kraft im Wasser steckt, ganze Baumstämme mit über 10 Metern Länge und mehr als 2 Meter Umfang werden wie Streichhölzer durchs Wasser gespült.

Die Münchner und Touristen sehen dem Spektakel zu und fotografieren, vielleicht an manchen Orten ein wenig zu waghalsig!

Besonders betroffen sind die Ausflugsziele Passau, Miesbach, Ingolstadt, Fürstenfeldbruck und Pfaffenhofen.

Hier sehen Sie 53 Fotos vom ersten Tag nach dem Dauerregen der Isar vom Tierpark München bis zum Friedensengel.  -> Zum Vergrößern einfach auf die Miniaturen klicken und mit den Pfeilen auf den Fotos navigieren.

 

 

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2 Responses to Hochwasser Alarm an der Isar Juni 2013

  1. kerstin sagt:

    Einfach unglaublich, wie hoch an manchen Stellen das Wasser bereits gestiegen ist. Mir tun alle Anwohner leid, die ihre Häuser räumen mussten. Ich denke, wenn erst mal Wasser im Haus stand, kann man da nichts mehr retten! Aber auch die Bauern werden dieses Jahr bei dem Wetter extreme Probleme bekommen, die können ja nichts ernten. Gewinn machen allerdings sicherlich Baumärkte, da werden die Pumpen wie nix weggehen. Und wie ich hier ww.muenchenonline.net/nachrichten/bayern-droht-jahrhunderthochwasser/430 gelesen hab, scheinen auch die Gaswerke Umsatz verzeichnen zu können aufgrund verstärkter Nachfrage nach Gas

  2. Hallo Kerstin,
    Danke für Deinen Komentar, soweit ich weis ist einiges auch Hausgemacht. In zwei Ortschaften an der Isar, wurde einfach Überschwemmungsgebiet als billiger Baugrund an Einheimische abgegeben, die Leute wussten wo sie bauen. Die Bauern bekommen auch zum Teil für den Ernteausfall Geld. Nicht nur die Baumärkte machen Geld auch die Sandsackverkäufer da steigen die Preise vor der Flut in Sphären die nie eine Mensch je gesehen hat. Auch hat eine Gemeinde die zur Zeit durch die Presse geht weil es sie ach so schlimm getroffen hat zuviel Erdboden verdichtet, hier wurde das Geld mit Gewerbegebieten gemacht, in Überschwemmungsgebieten, ob die Unternehmer wussten wo sie ihre Läden aufstellen ist dahingestellt. Traurig ist es für die, die sich was gemietet haben und nichts vom Wasser wussten weil sie den Ort nicht kannten oder gewarnt wurden, als dann das Hochwasser durch den hohen Grundwasserspiegel kam.
    Vielleicht sollten wir besser auf die Umwelt hören und den Regenwald endlich mal auch in Ruhe lassen, wer braucht schon Palmöl???

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