Ahnenforschung

Und plötzlich hatte ich durch Ahnenforschung viel mehr Verwandtschaft.

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Seit einem guten Jahr beschäftige ich mich mit Ahnenforschung der sogenannten Genealogie. Quasi erforsche ich meine Verwandtschaft, die ich nicht mehr kennenlernen durfte, weil sie schon verstorben sind oder man sich einfach noch nicht über den Weg gelaufen ist. Anfangs wusste ich noch nicht, wie ich beginnen sollte, aber mit unserem Familienstammbuch fand ich den roten Faden, der mir den Weg durch den Dschungel an Namen weisen sollte. Ich entdeckte so einige Kuriositäten die mir noch mehr Laune machten weiter zu suchen.

– Ob es um Verstorbene ging, die plötzlich andere Namen hatten.

– Verstorbene, die gar nicht in den Gräbern lagen, wie es die
Legende von Großeltern oder Eltern einfach erzählt wurde.

– Oder man entdeckt, woher man den einen oder andern Spleen /
Macke hat, oder das eine oder andere Talent.

Was mir aber am meisten auffiel, war, das uns jungen immer erzählt wurde „Früher war alles besser“ und „Früher hätte es solche Unzucht wie heute nicht gegeben“. Tja, heute kann ich das Gegenteil beweisen, in jeder Generation gab es uneheliche Kinder und das waren nicht gerade wenig.

Innerhalb eines Jahres schwoll mein Stammbaum auf über 180 Personen, auch andere Familienmitglieder steckte ich mit der Ahnensuche an, einfach wunderbar.

Meine Ahnen sind auf Oberbayern und Schwaben verteilt, wie nicht nur mein Slang! Quasi gehen Spätzle und Weißwurst eine homogene Verbindung ein, und dazu gibt’s noch ostfriesichen Tee! Na dann Mahlzeit, wohl bekomms.

Ich hoffe, niemand bekommt nun von dem oben genannten Menü, Brechreiz, die größeren Orte die eine Rolle spielen sind im Donauries und in München. (Donauwörth, Finningen, Auchsesheim, Altisheim, Eschelkam, Riedenburg, Pfelling, Burgau, Buchdorf, Gunzenheim, Augsburg, Bitterfeld). Namen die bei mir eine Rolle spielen sind: Dumberger, Schellkopf, Riderle, Kaufmann Oelschläger, Roßkopf, Dumberger usw.

Dieses Jahr möchte ich mir einmal all die Orte ansehen, zu denen meine Ahnen einen Bezug hatten. Mal sehen wie viele gefahrene Kilometer das werden? Es werden, noch Wetten angenommen!
Vielleicht stelle ich auch eines Tages, einen Teil meines Stammbaumes ins Internet um einen Fußabdruck zu hinterlassen für die nächste Generation.

Möglich das ich den einen oder Anderen nun angesteckt habe mit Ahnenforschung, keine Angst, die Ahnen beißen nicht! Und es macht jede Menge Spaß und dank des Internets findet man auch viele Daten, die man so nicht mehr bekäme.

Auch wenn Sie mir schreiben möchten können Sie dies sehr gerne tun.

 

 

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