Wildbieslerplage in Pasing

Wildbieslerplage in München-Pasing

Alle Plätze, Straßen, Büsche und Hauswände um den Pasinger Bahnhof dienen mittlerweile als Wildbieselareale.

Egal ob der feine Herr, der in einem Porsche kurz anhält, Baustellenhandwerker oder der Wohnungslose mit deinen Discountertüten voll Habseligkeiten. Die Unsitte zieht sich durch alle Schichten.

Nicht nur, das Männer und Frauen ihre nackten Unterkörper im Manzinger Weg mit Blick auf den Kinderspielplatz mehrfach entblößten, für ihre Notdurft, nein auch in offene Garagen fremder Wohnanlagen wild gepinkelt. Gerne auch genommen Zäune und Hausmauern. Derweilen gibt es viele öffentliche Toiletten um den Bahnhof und ebenso kostenlose Toiletten in dementsprechenden Läden und Einkaufszentrum.

Warum hat man kein Kleingeld mehr für den Toilettengang in München-Pasing?

Eine Bieselerin mittleren Alters wurde mit einem teuren Fahrrad im Manzinger Weg auf ihr wildes Verhalten angesprochen, warum sie in den Grünstreifen pinkelt an dem Fahrzeuge parken, wo sie von den Anwohnern und den Kindern am Spielplatz gesehen wird. Daraufhin sagte die Dame mit dem roten Fahrrad: „Ich muss mal und hier ist keine Toilette!“ Als ihr dann gesagt wurde das direkt zwei Gehminuten von der Stelle an der sie stehe, eine gepflegte öffentliche Toilette ist im Pasinger Bahnhof, entgegnete die Dame: „Das bin ja nur ich sonst macht ja keiner seine Notdurft!“ Eine Anwohnerin im Manzinger Weg entgegnet: „Ein Mensch wäre nicht so schlimm, da haben Sie Recht, aber es sind bis über 10 Personen am Tag, die sich hier an dieser Stelle erleichtern.“ Leider gab es auch schon ein morgendliches Sexspiel in einem Fahrzeug vor dem Zaun des Kinderspielplatzes, offen einsehbar von allen Seiten, bis zu dem Zeitpunkt als die Scheiben so arg beschlagen waren das man nur noch den Wagen wackeln sah.

Anwohner wollen keine Wildpinkler

Einige Anwohner um den Bahnhof versuchen sich zu wehren, aber dies hat keinen Zweck. Leider kommt es verstärkt zu solchen Vorkommnissen seit dem Umbau Pasings. Still wünscht sich nun der eine oder andere einen heimlich verlegten Weidezaun mit Strom, sodass es wehtut.

Ein Busch wurde deswegen von der Stadt München entfernt, aber nun stellen sich die Menschen einfach einen Busch oder Baum weiter.

 

 

 

 

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