Natur in Pasing mit Plastik durchsetzt
Hier sehen Sie das Foto eines verlassenen Amselnests in München-Pasing, in das Plastikteile eingewoben wurden. Tiere wie Vögel oder Eichhörnchen verwenden Plastik als Nistmaterial, das sie aus manipulierten Recyclingcontainern holen. Leider schneiden Pfandflaschensammler häufig die kreuzförmigen Verschlussgummis ab, um leichter an die Flaschen zu gelangen, wodurch die Tiere Zugang zu diesem Plastik erhalten. Ebenso bedienen sie sich an Müllsäcken, die achtlos vor die Container geworfen werden.
To-go-Kunden hinterlassen ihren Müll leider regelmäßig dort, wo sie gerade gehen oder stehen – in privaten Gärten, auf Denkmälern, in der Würm, unter Brücken oder sogar auf Zäunen. Oft wird dies mit Gleichgültigkeit und manchmal sogar mit einem Lachen getan, wenn man sie anspricht.
Das kommt dabei raus!
Falls ein Recyclingcontainer voll ist, rufen Sie bitte die auf dem Container angegebene kostenfreie Nummer an. Der Container wird in der Regel noch am selben Tag geleert – ein kleiner Schritt, der der Natur großen Nutzen bringt.
Dieser Hinweis gilt auch für Menschen aus den Nachbargemeinden, die oft extra zu Münchner Containern fahren, um dort illegal säckeweise Müll abzuladen und so Müllgebühren in ihrer eigenen Gemeinde zu sparen.
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Ein Monat ohne Plastik im Selbstversuch hier gehts los.
Bitte nehmen Sie Ihren Müll mit nach Hause, danke!
