Ostfriesland (oder wo gehts hier zum Meer) 2001

Moin!

Neugierig auf die Friesen trieb es mich und meinen Partner nach Ostfriesland.
Mein Wissen über dieses Land beschränkte sich bisher auf Tee und Kühe, aber das sollte sich schlagartig ändern!
Erst las ich einmal in aller Ruhe gut 3 Reiseführer, und nun war meine Neugier unhaltbar.

In Bundehammrich waren wir einquartiert und von dort aus unternahmen wir unsere alltäglichen Touren.
Dabei trieb es uns unter anderem nach Greetsiel wo nach Krabben (Granat) gefischt wird,
und es an der Küste überall leckeren frischen Fisch zu genießen gibt.

Am Norddeich haten wir Sturmflut dort ist eine Robbenaufzuchtstation die wir leider nicht ansahen.

Was ich am schönsten fand in Ostfriesland war zum einen das Heimatmuseum in Weener. Dort erfährt man alles rund um den Deichbau, über Berufe und Ziegl (Klinker) aus der Region. Zum vergrößern der Bilder einfach darauf klicken.

Beeindruckt von der Natur war ich an der Bohrinsel dort konnte ich meinen Blick bis zum Horizont schweifen lassen über den Dollart und das Wattenmeer.

Bezaubernd fand ich das die Tiere so im freien leben ob Schaf, Pferd oder Kuh, sie haben eine richtige Weide und können richtig herumlaufen, und das bei jedem Wetter.

Lernen durfte ich auch über die Teezeremonie der Ostfriesen und das drei Tassen Brauch sind.
Umgehauen hat es mich dann fast als ich im Supermarkt die grossen Teetüten sah, sowas ist wohl einzigartig in Deutschland, und gibt es bei uns in Bayern garantiert nicht.

Windräder gibt es hier eine ganze Menge, hier kommt so zu sagen richtiger Ökostrom her.
Es gibt hier richtige Windparks.

Die Meinung über diese Windräder ist bei den Friesen geteilt, die einen sagen die Landschaft wird entstellt die anderen finden sie schön.

Ich kann jetzt sagen ich bin nun richtig süchtig nach Ostfriesland, nach dem weiten Land, den netten Menschen, roten Häsern, Tee und der unendlichen Natur.

Mehr Infos auf der Seite von Ostfriesland selbst.

Dieser Beitrag wurde unter Urlaub abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.