Ein warmer Herbsttag trieb uns in die Natur. Wir wollten etwas Neues erkunden und stießen dabei mit dem Finger auf der Landkarte auf den Feringasee. Der See liegt in Unterföhring im Gewerbegebiet. Als wir morgens mit dem Auto ankamen, waren nur wenige Fahrzeuge auf dem Parkplatz, und es wurde keine Parkgebühr verlangt, jetzt in der Nebensaison.
Wir machten einen entspannten Spaziergang um den See. Zunächst blieben wir in der Nähe des Wassers, später führte uns der Weg durch einen kleinen, zum Ufer hin umzäunten Wald, der als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Unterwegs begegneten uns einige Radfahrer und zahlreiche Hundebesitzer. Wir waren uns einig, dass es dort eine sehr angenehme Gegend ist, ideal, um zur Ruhe zu kommen. (Fotos: unten)
An einer Seite des Ufers befinden sich die Wasserwacht und ein Lokal mit Biergarten. Der Biergarten selbst ist sowohl mit als auch ohne Bedienung, die beiden Bereiche sind getrennt ausgewiesen. Das Lokal ist soweit in Ordnung, um dort etwas zu trinken, leider war um 16 Uhr viel vom Essen vergriffen. Einige Besucher gingen deswegen wieder. Zum Glück hatten wir uns eine Brotzeit von zu Hause mitgenommen.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein Nacktbadestrand, und ein Mann streckte sich, wie Gott ihn schuf. Am anderen Ufer spielten kleine Hunde im flachen Wasser. Der See eignet sich nicht nur zum Schwimmen, Sporteln und Sonnenbaden.
Gegen Nachmittag war der ganze Parkplatz voll mit Fahrzeugen.
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Empfehlung für Sie und uns: nächstes Mal mit dem Rad hinfahren.
Tiere konnten wir auch entdecken, von Stockenten, heimischen Vögeln über Stechmücken bis hin zu bunten Libellen.
Liebe Manuela, bin auch mal wieder vorbeigekommen, um dem scheußlichen Wetter zu entfliehen. Da tun solche Ausflüge zu solch schönen und interessanten Webseiten richtig gut. Ich glaube, ich muss mir deinen „besoffenen“ Kuchen mitnehmen und ausprobieren, grins. Herzliche Grüße Heidi