Beamtenschlaf!!!!
Eine Kerze auf meinem Tisch , erhellt die Nacht. In dem kleinen Zimmer wandern Schatten wie Engel der Dunkelheit, als ob sie mich beschützen wollen. Der Mond blitzt vom Firmament in mein Heim und fragt mich, ob ich Lust hätte mit ihm zu spielen. In Gedanken verliere ich mich und steige im Traum eine Leiter aus Geborgenheit Empor, oben auf dem Mondgesicht angekommen blicke ich auf das kleine Häufchen Erde, das meine Heimat ist.
Sterne schweben um mich, und tragen mich durchs Weltenall, ich spaziere auf der Milchstraße weiter durch die Galaxie, und wandere von Stern zu Stern, die Dunkelheit hat Vertrautheit und Leichtigkeit in mir Bestimmt, ich fühle mich wie ein kleines Kind, das gerade etwas neues Entdeckt, Planeten über mir sehen aus wie Farbflecke auf schwarzen Papier. Raumschiffe wie kleine Fliegen, die Der Erde lästig sind, und Weltraumschrott wie Staubkörner.
Ich wandere weiter auf dem Weg ohne Ziel.
Mir kommt es so vor als stünde die Zeit still, als wäre alles Endlos.
Ich gehe zur Sonne zum Ursprung des Lebens auf der Erde, und bewundere ihre Korona, die aussieht wie eine lebende Krone aus Feuer und Energie; Sie scheint freundlich gestimmt ich strecke ihr meine Hand entgegen, um sie zu grüssen .
Oh, da höre ich ein Markdurchdringendes Geräusch, das mir bekannt vorkommt.
Nun schlage ich meine Augen auf, und merke das alles nur ein Traum war, und das es nun aufhört zu Menscheln, die Arbeit ruft.!!!!
Nun bin ich wieder der Stereile Arbeitsroboter, der keine Zeit zum Träumen hat, oder?
"Gedanken sind Frei" hat mal ein schlauer Mensch gesagt, vom Planeten Erde......
Aber wie lange noch!!!!
© Manuela Schellkopf - keine Vervielfältigung ohne den Wachen Autor!